Laufsport bunert in Dortmund - Der Profi rund ums Laufen

Medisport-Lauf - Institut für Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Fitness- und Präventivtraining

Bittermärker Mathias Kamp in Unna nicht zu schlagen
 

Die Langstreckler vom LT Bittermark nutzten ihren Schwung von den Herbst-Marathons und bewiesen beim Hellweg-Lauf in Unna, dass sie sich auch auf kürzeren Strecken nicht zu verstecken brauchen.
Nachdem Mathias Kamp beim Berlin-Marathon erstmalig unter 3 Stunden (2:56:45 h) geblieben war, trat er nun in Unna auf der 10 km Distanz an. Zu seiner eigenen Überraschung lag er schon nach 300 Meter an erster Stelle. Bei konstantem Tempo blieb das zu seiner eigenen Überraschung auch bis zum Ende so und er verbesserte seine alte Bestmarke gleich um 1 Minute auf 36:57 Minuten.

Gut erholt vom Münstermarathon zeigten sich in Unna auch seine Vereinskollegen Thomas Splieth, Dirk Wolf und Uta Doyscher auf der Halbmarathondistanz.
Während Uta Doyscher mit 1:28:43 h wieder schnellste Frau war, sorgten die neuen persönlichen Bestzeiten von Thomas Splieth (1:25:26 h, Platz 11 gesamt bzw. 2 in M45) und Dirk Wolf (1:29:51 h, Platz 18 bzw. 4 in M30) für Aufsehen. Letzterer überraschte schon bei seinem Marathondebüt in Münster (3:27:54 h) und verbesserte nun seine Bestzeit aus dem Frühjahr um 8 Minuten.

In der AK M50 schaffte mit Ralf Aswerus ein weiterer Bittermärker den Sprung aufs Treppchen (1:32:30 h, Platz 22 gesamt bzw. 2 im M50).
Komplettiert wurde die Leistung der Langstreckler mit Fred Murawski (1:51:55 h, Platz 66 gesamt bzw. 6 im M55).

Weitere Bittermärker Ergebnisse vom Wochenende:

Home | Nach oben | Laufgeschichten | Veranstaltungsberichte | Ergebnisse