Und
hier die offizielle Pressemitteilung:
Dortmunds erster Marathon feierte erfolgreiche Premiere!
Veranstalter und Teilnehmer freuen sich bereits auf den 2.
Finnbahnmarathon
Pünktlich um 08.30 Uhr schickte Bezirksbürgermeister
Sascha Mader am vergangenen Samstag die 15 Teilnehmer/innen
auf die ca. 850m lange Runde, der Finnbahn in Dortmund Berghofen.
Sascha Mader: „Ich bedanke mich für die Initiative
der beiden Veranstalter und freue mich, dass die Finnbahn
so intensiv genutzt und hoffentlich noch bekannter wird.“
Das Organisationsteam David Wilde und André Steinebach
bedankten sich bei der Bezirksvertretung und der Stadt Dortmund
für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung.
Ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld hatte sich zu Dortmunds
Marathonpremiere eingefunden. 50 Runden waren bei strahlendem
Sonnenschein zu absolvieren. Selbst Anreisewege aus Frankfurt
und Kassel konnten nicht abschrecken.
Als
Erster überquerte Hansi Holst vom Team Erdinger Alkoholfrei
die Ziellinie in überzeugender Form nach 03:59:15. Die
Dortmunderin Natalie Homberger finishte ihren 1. Marathon
in respektablen 04:21:00. Der „Endorphinjunkie“
Martin Urlaub feierte sein 11. (Ultra) Marathon Finish im
Jahr 2009.
Insgesamt
kamen alle Teilnehmer in weniger als fünf Stunden in
das Ziel. Die permanente Sonneneinstrahlung, so wie der nicht
einfach zu laufende Untergrund machte den 1. FBM zu einem
Marathon der anspruchsvollen Kategorie. Ca. vier Liter Flüssigkeit
nahm jede/r Teilnehmer/in im Laufe der Veranstaltung zu sich.
Das Angebot an der Verpflegungsstation ließ bei den
Marathonis keine Wünsche offen.
Nicht nur Teilnehmer Joe Kelbel aus Frankfurt fragte augenzwinkernd:
„Alle 850m ein Verpflegungspunkt, wo bekommt man so
etwas geboten?“
Die
Auszeichnungen, grüne Marathonschleifen, wurden direkt
nach den Zieleinläufen überreicht. Mit einer Tombola
am Ende der Veranstaltung klang der Marathontag in Berghofen
aus.
Stimmen
der Veranstalter:
David Wilde: „Vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer
des 1. FBM in Dortmund. Ihr habt die Veranstaltung zu etwas
ganz besonderem werden lassen!“
André Steinebach: „Nach nur drei Monaten Vorbereitungszeit
freut mich der Zuspruch und die positive Resonanz um so mehr.
Momentan planen wir schon für den zweiten Finnbahnmarathon
und auch weitere Projekte rund um den Laufsport sind in der
Vorbereitung.“
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