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Eine
Einladung nach Haßlinghausen
von Frank Pachura |
Im
Sommer bekamen wir von zwei Laufbekannten Haike und Ingo einen
Flyer in die Hand gedrückt: Eine Einladung zum Haßlinghauser
Laufevent am 11. Oktober 2009.
Davon hatten wir vorher noch nie gehört, also nix wie
hin. Eine gute Gelegenheit, ein neues Laufrevier zu erkunden.
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Haßlinghausen
liegt in der Nähe von Sprockhövel. Schon bei der
Anfahrt stellen wir fest, dass es hier sehr bergig ist. Das
wird bestimmt ein sehr schwieriger Lauf, wenn er auch nur
10 km lang ist. |
Der
Startbereich ist schnell gefunden. Unsere Startnummern bekommen
wir in einer Turnhalle, der Start liegt ein paar hundert Meter
weit entfernt an einem schönen Rad- und Fußweg
mitten in der Natur.
Über diesen Weg laufen wir dann auch rund 5 km in die
eine Richtung, drehen eine Schleife und dann geht es die gleiche
Strecke wieder zurück. |
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Der
Weg ist 3 m breit. Es ist manchmal ein wenig eng, denn die
gut 200 Teilnehmer ziehen sich schnell auseinander. Kurz vor
dem Wendepunkt kommen uns so die Ersten auch bereits entgegen
und wir begegnen einem großen Teil des Startfelds auf
unserem Rückweg.
So ist das eben bei einer Wendepunktstrecke. |
Die
Strecke besteht durchgehend aus dem Rad- und Fußweg,
der sich durch die Landschaft schlängelt.
Im Gegensatz zu unseren Erwartungen müssen wir aber nur
einige leichte Wellen bewältigen. Alles in allem ist
es eine schöne, gut zu laufende (und zu walkende) Strecke. |
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Das
Haßlinghauser Laufevent findet bereits zum vierten Mal
statt. Es ist eine sehr schöne familiäre Veranstaltung,
bei der jeder Teilnehmer nach dem Lauf bei der Siegerehrung
mit Namen aufgerufen wird und seine Medaille und Urkunde persönlich
überreicht bekommt. Eine sehr schöne Geste. |
Haike
und Ingo, wir danken euch für die Einladung. Wir kommen
im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder. |
| von
Frank Pachura (Fotos von Bernd Lorenzen) |
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