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25.
Menden-Marathon
von Helmut Klauke |
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Ein
Jubiläumsmarathon, keine 40 Minuten von Welver, kleines
Startgeld und eine perfekte Organisation, deshalb wollte ich
nach 2008 noch einmal in Menden starten. Beschaulich sah es
bei leichtem Nieselregen um 7:30 Uhr im Zielbereich aus, doch
die Kaffeebude hatte schon geöffnet. Vom Zielbereich
folgt man am besten den einheimischen Läufern zum Startbereich...
oder man entdeckt zufällig die Wegweiser.
Letzte Besprechung mit dem Vorsitzenden Horst Kaderhandt und
es geht auf die zwei Einführungsrungen durch die Mendener
Innenstadt, Länge ca. 4,5 km.
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Dann
verlassen wir Menden in Richtung Fröndenberg. Wir biegen
rechts ab, der erste Anstieg nähert sich. Hier erinnern
sich die Läufer die zum ersten Mal in Menden starten
an die Ausschreibung - Flache Strecke- ?, aber wir sind im
Sauerland!
.....und ab ins Feld, immer wieder die kleinen Anstiege kosten
viel Kraft.
In der zweite Runde wird diese Passage noch einmal durchlaufen.
Jetzt geht es aber erst einmal bergauf Richtung Bösperde
und dann rechts ab Richtung Schwitten zum Wendepunkt .......und
zurück. |
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Die
Läufer und Aufschreiber freuten sich auf der zweiten
Runde über das jetzt bessere Wetter, gleich sollte auch
noch die Sonne scheinen.
Übrigends, es waren Kreismeisterschaften. So viele DLV
- Schiedsrichter habe ich noch auf keiner Laufveranstaltung
gesehen. Die 116 Marathonläufer waren vor "Mogeleien"
bestens behütet.
Schnell andere Gedanken, schaut euch einmal das Ruhrtal an. |
Die
freundlichen Helfer darf ich auf keinen Fall vergessen. Die
Verpflegungsstände waren einfach perfekt. So viel Zeit
muß auch für Helmut sein, ein Foto am Verpflegungsstand.
Jetzt noch einmal Fröndenberg bei km 36 rechts liegen
lassen und ich nähere mich dem schönsten Teilstück
vom Mendener Marathon.
Km 41: Über die Brücke an der Eisenbahnlinie vorbei,
noch Kraft hier hochzulaufen? Eine schöne Herausforderung
kurz vor dem Ziel.
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Der
letzte Kilometer wird durch eine Baumallee gelaufen, noch
einmal links abbiegen und da ist schon die Zielgerade. Geschafft!
Ein schöner Lauf endete für mich nach 4:36:26 Stunden.
Auf den letzten 21 Kilometern (mein Mitläufer stieg nach
der Hälfte aus) wurde es für mich sehr einsam. In
Menden sollten die 42 Kilometer in 4:00 Stunden geschafft
werden. Darauf eingestellt habe ich dieses Jahr meinen iPod
mitgenommen.
Der Menden-Marathon hat mit seinen schnellen
Zeiten ein hausgemachtes Problemchen bei einer überschaubaren
Teilnehmernzahl. Dabei will ich überhaupt keine Kritik
an einer super, organisierten Veranstaltung üben. Selber
wäre ich froh, 100 Teilnehmer am "5amTag"
Familien-Marathon begrüßen zu dürfen.
von Helmut Klauke
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