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Ein
gordischer Knoten im Nordsternpark
von Frank Pachura |
Am
Sonntag, dem 19. Juli 2009, fand der zweite Lauf der Run'n'Rock-Serie
statt, dieses mal in Gelsenkirchen. Es ging wieder über
gut 5 und gut 10 Kilometer, jeweils ein Viertel-Halbmarathon
und ein Viertel-Marathon. |
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Obwohl
wir eigentlich Juli haben, liefen wir bei herrlichem Aprilwetter
durch den Nordsternpark. Auf dem Weg nach Gelsenkirchen fuhr
ich mit auf Stufe 2 eingeschaltetem Scheibenwischer mit 50
km/h über die Autobahn (und habe trotzdem nicht viel
gesehen).
In der Vorlaufzeit nieselte es dann immer wieder und nach
dem ersten Laufkilometer kam dann doch die strahlende Sonne
heraus. Abwechslung pur. Und das nicht nur beim Wetter. |
Der
Lauf ging durch den kompletten Nordsternpark. Er begann im
Gewerbepark unterhalb der beiden Fördertürme der
alten Zeche Nordstern, verlief dann über Brücken,
Asche- und Schotterwege bis in den Landschaftspark.
Dort überquerten wir sogar die Halde Schurenbach. Hier
liefen wir durch eine Mondlandschaft an der bekannten Bramme
vorbei und genossen den tollen Ausblick auf das Ruhrgebiet.
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Es
war ein durchaus anspruchsvoller Lauf, der genauso wie der
erste Lauf an der Jahrhunderthalle in Bochum seinen eigenen
Reiz hatte. Die Streckenführung durch den Park war unterwegs
nicht mehr nachvollziehbar (jedenfalls von mir nicht), was
allerdings den Reiz hatte, dass wir immer wieder unerwartete
Ausblicke auf die Attraktionen im Nordsternpark bekamen.
Im Anschluss spielte auch hier die Band „Lecker Nudelsalat“
viele Hits und animierte die Läuferinnen und Läufer,
sich nach der Anstrengung locker im Rhythmus der Musik zu
bewegen. |
Am
2. August geht es im Landschaftspark Duisburg weiter. Ich
bin jetzt schon gespannt darauf, was uns dort erwartet.
von Frank Pachura |
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