Mein erster Spiralix-Lauf
von Frank Pachura

11. Juli 2009
Von Horst-H. Fichtel aus Hagen, einem Mitläufer des Elephantenlaufs zum NRW-Tag 2009, habe ich zwei Paar besondere Schnürsenkel bekommen: Die Spiralix-Schnellschnürsenkel.
Ich habe sie bereits öfter mal hier und da auf Laufveranstaltungen wahrgenommen, aber noch nie in Erwägung gezogen, damit zu laufen. Meine Laufschuhe schnüre ich eher zu eng als zu locker. Daher war ich immer skeptisch.

Jetzt möchte ich sie natürlich auch probieren. Das Einziehen der Senkel geht ganz einfach. Ich ziehe sie – so wie es in der Anleitung gut beschrieben ist – durch die Löcher und drehe den Drall aus ihnen heraus. Oben bleiben zwei kurze Spiralstücke übrig, an denen man einfach die Schuhe zuzieht.
 
 
Heute Morgen habe ich dann bei leichtem Nieselregen meine ersten 10 Spiralixkilometer abgespult und ich kann nur bestätigen: Ein ganz angenehmes Laufgefühl.

Ich konnte einfach in meine Laufschuhe reinschlüpfen, ein kurzer Zug an den Spiralen und die Schuhe sind zu. Die Schnürung fühlt sich ganz bequem an. Sie ist nicht zu fest und nicht zu locker. Außerdem gibt es bei Wettkämpfen keine Probleme mehr mit aufgehenden Schuhen.
Der Doppelknoten und das stundenlange Öffnen des Gleichen nach dem Lauf gehören der Vergangenheit an. Nach dem Lauf zieht man die Schuhe einfach wieder aus - wie bei Slippern - ohne an der Schnürung rumzufummeln. Für Triathleten ist das bestimmt ideal.

Eine tolle Sache. Ich bin ab jetzt begeisterter Spiraloge. Auf der Internetseite von Horst-H. Fichtel könnt ihr mehr Informationen über die Spiralix-Schnürsenkel bekommen. Schaut doch mal rein.
von Frank Pachura
 
 
 
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