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Die Viermärker beim Dortmunder Citylauf

Der 22. Dortmunder City-Lauf ist vorbei. Neben guten Einzelleistungen konnten wir - wie in den beiden vorangegangenen Jahren auch - wieder den von den Ruhrnachrichten gesponsorten Pokal für den teilnehmerstärksten Verein in Empfang nehmen.
Schon lange vor dem ersten Lauf begannen die Vorbereitungen auf dem Friedensplatz und in der Dortmunder Innenstadt. Straßen mußten gesperrt und der Zieleinlauf in Richtung Berswordt-Halle eingerichtet werden.
Seit einiger Zeit erfolgt die Zeitnahme über Chips (früher mußte man sich beim Zieleinlauf in die Schlange einreihen).

Unser Kuchen- und Getränkestand befand sich wieder am gewohnten Platz vor dem Rathaus und war dank der Erfahrungen von Margot und Linda schnell eingerichtet.
Die ganze Zeit über war der Stand gut besucht, was nicht zuletzt auch an der großen Auswahl an selbstgebackenem und geschnorrtem Kuchen lag. Hier gab es für die Kämpen Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette satt !
Für die Gesundheitsbewußten gab´s schließlich noch Äpfel aus eigenem Anbau.
Wie man unschwer erkennt, gab es aber auch Teilnehmer, wie der Verfasser dieser Zeilen, auf dem linken Bild rechts neben unserem früheren Kassenwart Klaus Rehling, die auf weitere Nahrungsaufnahme locker verzichten konnten.
Aber auch viele Viermärker, die - wie Elisabeth Brand und Werner Steden - schon an genügend Wettbewerben teilgenommen haben und es nun genießen können, der Jugend beim Laufen zu zusehen, waren gekommen.
Es war leider immer noch sehr warm und schwül, als die ersten Schülerinnen und Schüler gegen 12.00 Uhr auf die Strecke gingen.

Um 13.15 Uhr gingen dann die Läuferinnen und Läufer über die 5KM - Strecke auf den Rundkurs durch die Dortmunder Innenstadt. Neben einigen "alten Hasen" standen etliche Teilnehmer unseres Anfänger-Laufkurses von diesem Jahr am Start. Sie hatten alle kurz nach Ostern mit 1 Minute Laufen und 1 Minute Gehpause angefangen und diese Strecke auf 30 Minuten am Stück ohne Pause ausgebaut. Heute wollten Sie die neuerworbenen Fähigkeiten in den ersten Wettkampf einbringen. Insgesamt liefen die 5KM 23 Viermärkerinnen und Viermärker.
Vor dem Start gab es von der Laufbetreuerin Margot Jessat letzte taktische Anweisungen. Die Gruppe blieb lange zusammen (böse Zungen behaupten, hauptsächlich um zu quatschen...).
Erst nach der Hälfte der Strecke liess Margot die Anfänger von der Leine. Auf dem Foto links zu sehen (von rechts) Bernd Albert (28:23 Min), Jutta Dath (34:44 Min), Andrea Birkhäuser (26:54 Min), Manfred Hittmeyer (27:04 MIn) Margot Jessat (32:33 Min), Kornelia Bijok (34:44 Min) und Thomas Bijok (32:14 Min).
Andrea Birkhäuser und Olaf Weber, zwei wettkampferprobte Viermärker, nutzten den Lauf zu einem letzten Formtest vor dem Berlin Marathon.

Über die "Königsstrecke" von 10KM stellten die Viermärker insgesamt 47 Läuferinnen und Läufer. Ganz stark waren wieder einmal die Frauen vertreten, wie etwa Heidi Kina und Karen Riebel, die in ihren Klassen jeweils den zweiten Platz erliefen.

Die "Altmeisterin" Ingrid Lauricks war nach langer Verletzungspause auch wieder dabei, ebenso, wie Marie-Antoinette Hirschmann.

Karin Herbstritt und Volker Müller liefen einige Zeit zusammen (wer begleitete da wohl wen ?) ebenso wie Carola Pischl und Magda Wiegmann; letztere schrammt noch gerade eben so an einem Platz auf dem Treppchen vorbei (schade !).

Unsere Schriftführerin Martina Neubürger liess sich von ihrem Sohn Felix begleiten (jedenfalls, solange er sich zurückhielt..).

Kommen wir nun zu den Männern. Hier sah es lange nach einem Kopf-an-Kopfrennen aus zwischen Christian Schlierenkämper und Stefan Lemberg, bevor Stefan sich schließlich ab- und durchsetzen konnte und den vereinsinternen Vergleich für sich entschied.

Willi Werner war noch morgens am Hengstey-See um dort Läufer für den Zwei-Seen-Lauf über 21KM zu betreuen.

Auch Hans Jürgen Wietasch nutzte den City-Lauf zur Vorbereitung auf den Berlin Marathon, bei dem er nach 4:14 h in´s Ziel kam.
Andreas Haarmann war extra aus Frankfurt angereist.
Michael Mendelin hatte unter einer Verletzung zu leiden und konnte daher sein Potential nicht ganz ausschöpfen. Klaus Kalamajka freute sich über den entspannten Lauf.
Leider mußten auch in diesem Jahr wieder einige Teilnehmer verletzungsbedingt aufgeben. Diesmal traf es Rüdiger Arnold und Hannes Wichmann.

Danach gab es aus dem frischerworbenen Pokal einen kräftigen Schluck (lauwarmen) Sekt. Prost !

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