Uwe
Appel und Wolfgang Seebacher sagten nach dem Lauf übereinstimmend:
“Es hat schon etwas Eigentümliches an sich, wenn Menschen
schweigend und mit sich selbst beschäftigt freiwillig auf
irgendwelche Berge bis auf 982 m laufen. Ab und an schien die
Sonne, es war zwar sehr windig, aber es ging ganz gut. Aber dann:
Ab km 40 Regen, Sturm – wir mussten unsere Mützen und
Startnummern festhalten. Und das überwiegend in Bergauf-
Passagen.
Hinzu kam nach 62 km der Anstieg auf den Beerberg mit starken
Windböen und Platzregen. Vor lauter Wolken war die Sicht
praktisch null. Matsch, Wasser und glitschiger Boden bildeten
ab da den Untergrund. Solch einen harten Lauf haben wir noch nie
erlebt.“
Als
die beiden Wickeder nach 8 Std. und 56 Min. überglücklich
die Ziellinie in Schmiedefeld erreicht hatten, waren die Strapazen
schnell wieder vergessen.
Dieses
Lauferlebnis werden die zwei nicht vergessen.