Laufgeschichten aus dem Kohlenpott
Hier könnt ihr direkt bei mir bestellen...

Hallo Lauffreunde,

als gebürtiger Dortmunder nehme ich natürlich an vielen Laufveranstaltungen im Ruhrgebiet teil.
In der letzten Zeit habe ich mit Freude bemerkt, dass es immer mehr Laufveranstaltungen im Revier gibt, bei denen es den Teilnehmern nicht in erster Linie darum geht, persönliche Bestzeiten zu laufen. Vielmehr steht das Erleben und sogar das Bewundern der besonderen Örtlichkeiten bei einer Großzahl der Teilnehmer im Vordergrund.
An vielen dieser außergewöhnlichen Laufveranstaltungen habe ich teilgenommen und möchte euch nun darüber berichten.

 

 
Mit "Laufend durchs Revier" möchte ich das Ruhrgebiet aus Sicht eines Laufsportlers beschreiben, aber nicht nur speziell für Läufer. Die beschriebenen Orte können auch gerne erwandert, erradelt oder bei einem Spaziergang erkundet werden.

Mit einem oft zugekniffenen Auge erzähle ich von Läufen auf Industriedenkmälern und in Parkhäusern, in Fußballstadien und auf alten Zechenanlagen, auf Galopprennbahnen und in alten Burgen. Einmal quer durch das ganze Revier.

Zu vielen der besonderen Orte gibt es kurze historische, oft sehr persönliche Rückblicke. Dazu beschreibe ich diese Stellen, wie sie sich heute darstellen. Meine Erkenntnis daraus lautet: Den "grauen" Ruhrpott gibt es eigentlich gar nicht mehr. Das "neue" Ruhrgebiet ist viel grüner und schöner als sein Ruf.

Begleitet mich doch bei meinen Läufen durch das Ruhrgebiet - auf alten und neuen Wegen im Kohlenpott.

Kommt mit mir mit ... Laufend durchs Revier.

Eine Hommage an den Laufsport und an das Ruhrgebiet.



"Laufend durchs Revier" bekommt ihr überall im Buchhandel. Eine Leseprobe findet ihr bei amazon.

Ihr könnt es aber auch von mir direkt bekommen, gerne mit persönlicher Widmung. Schickt mir doch dazu ganz formlos eine Mail an info@laufen-in-dortmund.de und schreibt mir, was ihr haben möchtet. Oder benutzt einfach das Kontaktformular. Ich melde mich umgehend.

Frank Pachura



Rezensionen

Jenny W. aus dem Saarland per Mail:
"... Und ich wollte dir nur einfach mal sagen, dass du echt tolle Bücher geschrieben hast! Ich kann mich nicht erinnern, jemals beim Lesen eines Buches LAUT gelacht zu haben!!! DU hast das geschafft!! Und ich kann mich total gut in deine Gedanken reinversetzen, denke immer "genau so gehts mir auch" und ruck zuck bin ich auf der letzten Seite.... Nur weiter so, freue mich jetzt schon aufs nächste Buch!"


Max Manroth aus Dortmund per Mail:
"... auch wenn mein Geburtstag noch 10 Tage hin ist, habe ich aus besonderem Grund schon am Wochenende Deine Bücher geschenkt bekommen und VERSCHLUNGEN!
Ich habe noch nie unsere Region so toll, persönlich und "laufend" spannend beschrieben gefunden. Deine Art, Deine Erlebnisse und Begegnungen mit einem gehörigen Schuss Selbstironie zu beschreiben ist einfach köstlich!
Hab' ganz herzlichen Dank, dass Du diese Bücher geschrieben hast.
Ich hoffe und wünsche mir, noch ganz viel von Dir zulesen..."


André Steinebach,
der gelernte Kaufmann, selbst beruflich (als Laufschuhberater und Produkttrainer tätig) täglich mit Läufern im Kontakt, ist der Meinung: "Frank Pachura's Buch hat meine Neugierde geweckt, auch mal wieder andere Städte und Orte des Reviers neu zu erkunden. Eine bessere Werbung für das Laufen an ungewöhnlichen Orten kann es nicht geben."


Bernd Hegemann von Laufen-in-Soest.de:
"Dem Frank sein Buch lesen is, wie wennze nen alten Kumpel inne Kneipe triffst.
So ähnlich ging es mir auf jeden Fall, als ich den kleinen Schmöker auf der Fahrt zur Arbeit inhalierte. Gut, ich kenne den Frank auch ein bisschen, daher hatte ich eine hohe Affinität dazu, aber auch wer ihn nicht persönlich kennt, lernt ihn mit Hilfe des Buches sehr schnell und gut kennen.
Das Hauptanliegen des Buches ist es, das Ruhrgebiet dem läuferisch und historisch interessierten Leser näherzubringen, was selbst bei mir, der den Pott nur vom damaligen Besuch meiner Tante in Castrop-Rauxel kannte, gelungen ist.
Zusätzlich sind noch verschiedene andere Geschmackrichtungen verarbeitet worden. Z.B. humorvolles, insbesondere Selbstironie kommt nicht zu kurz, was mich in die peinliche Situation brachte, glucksend und lachend meine Mitfahrer in der Bahn zu irritieren. Aber auch wer auf Spannung, Blut oder brutale Gewalt steht, wird nicht enttäuscht werden. Ganz besonders interessant fand ich persönlich die eingewobene Romanze mit der Startnummer 265. Es ist also auch was fürs Herz dabei.
Allerdings muss ich in einem Punkt ganz klar widersprechen: der Teil mit der Schule und dem Streber passt auf mich angewendet überhaupt nicht.
Alles in allem finde ich das Buch klasse, konnte es kaum aus der Hand legen und habe unwahrscheinlich viel über das Ruhrgebiet erfahren. Wenn ich noch in Soest wohnen würde, wäre meine nächste Wettkampfplanung garantiert durch das Buch beeinflusst. Schade, dass ich es schon durch habe, jetzt muss ich auf den nächsten Wurf vom Frank warten. Ich bin gespannt, was als dann drankommt. Wie wäre es mit 'Laufend durchs Sauerland'? ;-)"

 
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