Jenny
W. aus dem Saarland per Mail:
"... Und ich wollte dir nur einfach mal sagen, dass du
echt tolle Bücher geschrieben hast! Ich kann mich nicht
erinnern, jemals beim Lesen eines Buches LAUT gelacht zu haben!!!
DU hast das geschafft!! Und ich kann mich total gut in deine
Gedanken reinversetzen, denke immer "genau so gehts mir
auch" und ruck zuck bin ich auf der letzten Seite....
Nur weiter so, freue mich jetzt schon aufs nächste Buch!"
Max Manroth aus Dortmund per Mail:
"... auch wenn mein Geburtstag noch 10 Tage hin ist,
habe ich aus besonderem Grund schon am Wochenende Deine Bücher
geschenkt bekommen und VERSCHLUNGEN!
Ich habe noch nie unsere Region so toll, persönlich und
"laufend" spannend beschrieben gefunden. Deine Art,
Deine Erlebnisse und Begegnungen mit einem gehörigen
Schuss Selbstironie zu beschreiben ist einfach köstlich!
Hab' ganz herzlichen Dank, dass Du diese Bücher geschrieben
hast.
Ich hoffe und wünsche mir, noch ganz viel von Dir zulesen..."
André Steinebach,
der gelernte Kaufmann, selbst beruflich (als Laufschuhberater
und Produkttrainer tätig) täglich mit Läufern
im Kontakt, ist der Meinung: "Frank Pachura's Buch hat
meine Neugierde geweckt, auch mal wieder andere Städte
und Orte des Reviers neu zu erkunden. Eine bessere Werbung
für das Laufen an ungewöhnlichen Orten kann es nicht
geben."
Bernd Hegemann von Laufen-in-Soest.de:
"Dem Frank sein Buch lesen is, wie wennze nen alten Kumpel
inne Kneipe triffst.
So ähnlich ging es mir auf jeden Fall, als ich den kleinen
Schmöker auf der Fahrt zur Arbeit inhalierte. Gut, ich
kenne den Frank auch ein bisschen, daher hatte ich eine hohe
Affinität dazu, aber auch wer ihn nicht persönlich
kennt, lernt ihn mit Hilfe des Buches sehr schnell und gut
kennen.
Das Hauptanliegen des Buches ist es, das Ruhrgebiet dem läuferisch
und historisch interessierten Leser näherzubringen, was
selbst bei mir, der den Pott nur vom damaligen Besuch meiner
Tante in Castrop-Rauxel kannte, gelungen ist.
Zusätzlich sind noch verschiedene andere Geschmackrichtungen
verarbeitet worden. Z.B. humorvolles, insbesondere Selbstironie
kommt nicht zu kurz, was mich in die peinliche Situation brachte,
glucksend und lachend meine Mitfahrer in der Bahn zu irritieren.
Aber auch wer auf Spannung, Blut oder brutale Gewalt steht,
wird nicht enttäuscht werden. Ganz besonders interessant
fand ich persönlich die eingewobene Romanze mit der Startnummer
265. Es ist also auch was fürs Herz dabei.
Allerdings muss ich in einem Punkt ganz klar widersprechen:
der Teil mit der Schule und dem Streber passt auf mich angewendet
überhaupt nicht.
Alles in allem finde ich das Buch klasse, konnte es kaum aus
der Hand legen und habe unwahrscheinlich viel über das
Ruhrgebiet erfahren. Wenn ich noch in Soest wohnen würde,
wäre meine nächste Wettkampfplanung garantiert durch
das Buch beeinflusst. Schade, dass ich es schon durch habe,
jetzt muss ich auf den nächsten Wurf vom Frank warten.
Ich bin gespannt, was als dann drankommt. Wie wäre es
mit 'Laufend durchs Sauerland'? ;-)"
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